Aktuelles

Mit viel Power in die nächste Legislatur

Artikel Bantigerpost

Als Gemeinderätin und Leiterin Hochbau arbeite ich täglich mit vollem Engagement für Ostermundigen. Zum Ende der Legislatur eine kurze Bilanz ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Neubau und Ersatz von 12 Kindergärten
  • Eröffnung Bibliothek-Ludothek
  • Neubau Tagesschule Rüti
  • Genehmigung Richtplan Energie und Reaudit als Energiestadt
  • Jährlich über 100 kleine und grosse Baugesuche und Unterhaltsmassnahmen (gemeindeeigene Liegenschaften)
  • Etliche baupolizeiliche Massnahmen
  • Sanierungen im laufenden Betrieb im Feuerwehrmagazin, Zivilschutzzentrum und Tell-Saal
  • Genehmigung des Baureglements («Mobilfunkantennen»)
  • Neuer Spielplatz beim Schulhaus Mösli
  • Gesamt-Schulraumplanung von Ostermundigen, inkl. Zwischenlösungen (Containern)

Eigenlob liegt mir nicht, viel lieber rücke ich die engagierten Mitarbeitenden unserer Verwaltung in den Fokus. Sie haben tolle Arbeit geleistet! Wir als Gemeinderat tragen die Verantwortung und steuern. Nur als Team sind wir stark. Einzelkämpfertum bringt uns nicht weiter.

Ich bin als Gemeinderätin ein Teil des Ganzen. Ich bin pragmatisch, ehrlich und konstruktiv. Bei einigen kommt das gut an, bei anderen ecke ich an. Das Wichtigste aber ist: ich bin sehr gerne Gemeinderätin! Meine Motivation mich weiterhin für Ostermundigen einzubringen ist riesig! Daher freue ich mich über jede Stimme. Infos unter: www.mayaweberhadorn.ch.

Maya Weber Hadorn, Gemeinderätin Hochbau (Liste 8, SP und Gewerkschaften)

Ostermundigen: Ein Gewinn für die Stadt Bern

Artikel Bantigerpost

Als ich mich vor acht Jahren mit meiner Partnerin entschlossen habe nach Ostermundigen zu ziehen, kannte ich lediglich die Bernstrasse bis zum Veloplus. Bei Velotouren auf die Baustelle im Oberfeld kamen rasch zwei freudige Erkenntnisse dazu: Der vertraute Breitenrain ist in 10, der Bahnhof in 18 Minuten zu erreichen. Weniger gefreut hat mich die Tatsache, dass die Strecken nur für erfahrene VelofahrerInnen taugen. Für Familien, Kinder und GelegenheitsfahrerInnen ist der Ausbaustandard ungenügend. Die Velostreifen sind spärlich und schmal, das Einspuren auf die Hauptverkehrsachsen meist unangenehm. Die Bernstrasse als langgezogenes Ortszentrum ist für die Durchfahrt mit dem Velo stressig.  

Seit sechs Jahren wohne ich nun im Oberfeld und habe währenddessen viel entdeckt: Den Wald am Ostermundigerberg und die Steinbrüche, den Spielplatz im Florapark, die Mini Sachertorte vom Muralt, das Baslerbrot vom Backbord, den Pumptrack "ennet der Grenze" und die Kinderfastnacht sind nur eine kleine Auswahl. Ich schätze die Nachbarschaft im Oberfeld. Hier sind Nachbarn zu Freunden geworden. Darum ist es wichtig, dass bei der Ortsplanung darauf geachtet wird, dass lebendige, lebenswerte Nachbarschaften entstehen. Dafür und für die Verbesserung der Veloinfrastruktur werde ich mich im GGR besonders einsetzen. Damit Ostermundigen für Bern zum Hauptgewinn wird!

Lukas Rohrer, Kandidat Grosser Gemeinderat Ostermundigen

Auch mit Bern für Ostermundigen!

Artikel Bantigerpost

Seit ich sieben Jahre alt bin, wohne ich in Ostermundigen. Obwohl dies noch nicht so lange zurückliegt, hat sich in dieser Zeit Einiges verändert, und in naher Zukunft werden noch viele weitere Entwicklungen hinzukommen. Viele neue Häuser sind entstanden, wenige alte wurden abgerissen, es entstehen ein Hochhaus, eine Tramlinie, der Bahnhof wird saniert, kurz: Ostermundigen entwickelt sich immer mehr zu einer (grösseren) Stadt. So erscheint mir die Fusion mit Bern, die wir als SP initiiert und von Anfang an gefördert haben, als logische Konsequenz der Entwicklung der letzten Jahre.

Vor lauter Fusion sollen aber auch die Vorzüge Ostermundigens nicht vergessen werden. Gerade das aktive Vereinsleben hat es mir sehr angetan. Mit der Jugendmusik Ostermundigen verbinde ich viele schöne Erinnerungen, und nach wie vor bin ich Abteilungsleiter der Pfadi Steibruch, wo ich mich neben den administrativen Tätigkeiten, die dieses Amt mit sich bringt, auch immer gerne am Samstagnachmittag oder in einem unserer Lager unsere Aktivitäten mitleite.

Für ein Ostermundigen, das in Zukunft neben den Vorteilen einer Fusion auch seinen eigenen Charme behält, am 27. September SP wählen!

Jorim Braun, Kandidat Grosser Gemeinderat Ostermundigen

Der Gemeinderat von Ostermundigen sagt Ja zu Fusionsverhandlungen mit der Stadt Bern: Ein wichtiger Schritt ist getan!

Medienmitteilung

Der Gemeinderat hat sich heute in einer Medienmitteilung positiv zu Fusionsverhandlungen mit der Stadt Bern geäussert. Die SP Ostermundigen ist erfreut über diesen Entscheid.

Im August 2018 hat die SP die Fusionsabklärungen mit einer Motion im Grossen Gemeinderat angestossen. Nun ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Wie Befragungen gezeigt haben, steht eine Mehrheit der Ostermundigerinnen und Ostermundiger hinter der Fusion. Mit dem heutigen Entscheid trägt der Gemeinderat diese Position mit. Die Fusion ist die einzige vernünftige Perspektive für unsere Gemeinde.

Jetzt gilt es den weiteren Prozess der Fusionsverhandlungen zu konkretisieren. Die SP erwartet vom Gemeinderat einen Vorschlag hierzu. Zentral sind weiterhin der Einbezug und die Information des Grossen Gemeinderates und der Bevölkerung. Zentrale Anliegen, wie beispielsweise den Grüngürtel zu erhalten, die Arbeitsplätze für das Personal zu sichern und die Partizipation von Ostermundigen im neuen grösseren Bern zu garantieren, müssen im Fusionsvertrag berücksichtigt werden.

Bettina Fredrich, Motionärin und Vorstandsmitglied SP Ostermundigen
Stefanie Dähler, Vize-Präsidentin SP Ostermundigen
Matthias Kuert, Arbeitsgruppe Fusion SP Ostermundigen

Wählen ist nichts für Sie? ... oder doch?

Artikel Bantigerpost

In den letzten vier Jahren hat sich die SP als einzige Fraktion konsequent für soziale Themen und Familienanliegen engagiert.

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Für Fusion, Vereinbarkeit und gute Schulen

Artikel Bantigerpost

Gewisse Dinge, die andernorts selbstverständlich sind, müssen in Ostermundigen noch erkämpft werden. Und das macht die SP.

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Bund und Berner Zeitung zur Kandidatur Bettina Fredrich

Lokal

Der Bund und die Berner Zeitung berichten heute ausführlich über die Kandidatur von Bettina Fredrich fürs Gemeindepräsidium. Die Artikel zeigen eindrücklich, wie Bettina Fredrich als erste Gemeindepräsidentin Ostermundigen voranbringen möchte und weshalb es ihre Kandidatur braucht. Nachfolgend einige Passagen:

  • «Die Leistungen in Ostermundigen sind am unteren Ende», sagt sie. In der Stadt gebe es Wohnbauförderung, aktive Siedlungs- und Verkehrsent- wicklung und genügend Kitaplätze, auch gemeindeeigene, argumentiert Fredrich. Sie hat den Antrag, die Fusion mit der Stadt Bern zu prüfen, ins Parlament gebracht.
  • «Eine Fusion kann nur gelingen, wenn der Gemeindepräsident voll dahinter steht», sagt sie. Das zeige die Erfahrung aus anderen Fusionen.
  • Fredrich kritisierte die Gemeinde Ostermundigen dafür, bei Bauprojekten zu wenig verbindlich auf Nachhaltigkeit zu bestehen und zu wenig in Bildung oder innovative Sozialprojekte zur Bekämpfung von Armut zu investieren.
  • Verbindlichkeit beim Klima, Innovation im sozialen Bereich.
  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ihr besonders wichtig. Kitas allein reichten dazu nicht
  • aus. Basisstufen. Ganztagesschulen. Die Stadt Bern sei in jenen Bereichen schon weiter. 

Lesen Sie die beiden Artikel:

Auf Achse - Berner Zeitung

Eine «Bärner*in» fordert Iten heraus - Der Bund

Errungenschaften der SP

Artikel Bantigerpost

AHV, 8-Stunden-Tag, Mutterschaftsurlaub, Service public, ein qualitativ hochstehendes staatliches Bildungsangebot sind nur einige Beispiele für Errungenschaften der SP und darauf bin ich stolz.

Die Annahme der Minarettinitiative im Jahr 2009 war es, die mich zum Politisieren bewegt hat. Seither engagiere ich mich für alle statt für wenige. Besonders nahe sind mir die Themen Gleichstellung, soziale Sicherheit sowie Migration und Integration. Als Initiantin und Organisatorin des ersten Streetfoodfestivals in Ostermundigen war es mein Ziel, die verschiedenen Kulturen einander näherzubringen und den Austausch zwischen den Menschen zu fördern. Toleranz geht schliesslich auch durch den Magen. Ein weiteres Projekt, das ich initiiert habe, ist der Frauenanlass mit dem Ziel, politisch engagierte Frauen in Ostermundigen zu vernetzen und zu fördern. Mit lediglich 12 Frauen im GGR, wovon 6 der SP-Fraktion angehören, hat Ostermundigen in Sachen Gleichberechtigung klaren Nachholbedarf.

Liebe Stimmberechtigte, liebe Eingebürgerte, liebe Secondos: wählen Sie am 27. September die SP. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (Art. 8 Abs. 1 BV) und dank der SP besteht diese Gleichheit auch in der Praxis.

Barazi dhe drejtësi sociale – votoni më 27 shtator partinë socialdemokrate (SP). Emsale Selmani përsëri në parlamentin e Ostermundigen-it.

Emsale Selmani, Mitglied GGR

Schule – es braucht uns alle

Artikel Bantigerpost

Gestern hat für hunderte von Ostermundiger Schülerinnen und Schüler nach den langen Sommerferien wieder der Unterricht begonnen. Ferienerlebnisse werden ausgetauscht, von Schnupperlehren erzählt, die besten Glacesorten eruiert, die Zukunft besprochen. Als Eltern ist man froh, die Kinder in einer guten Schule zu wissen in der sie auf die Zukunft vorbereitet werden.

Doch was ist eine gute Schule? Engagierte Lehrpersonen, kompetente Schulleitungen, top Übertrittquoten, Anschlussmöglichkeiten? Die Antwort liegt wohl im Auge des Betrachters. Was wir uns aber alle wünschen, ist eine Schule, die den Bedürfnissen unserer Kinder Rechnung trägt, die sich an ihren Stärken und Interessen orientiert, ihr Selbstvertrauen stärkt und ihnen die Zuversicht gibt, dass vieles möglich ist. Die Zuversicht, selbst etwas bewirken, verändern zu können – mehr zu sein als Noten.

Als Eltern darf man sich ab und zu kritisch fragen, wann man das letzte Mal einer engagierten Lehrperson eine anerkennende Rückmeldung gegeben hat, sich positiv in die Entwicklung der Schule seines Kindes eingebracht hat, Politikerinnen gewählt hat, welche sich für gute Rahmenbedingungen im Bildungsbereich stark machen und bereit sind, die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Unsere Kinder sind unsere Zukunft – lassen Sie uns ihnen Wurzeln und Flügel geben, ohne diese mit Sparmassnahmen in der Bildung zu stutzen.

Stefanie Dähler-Burgunder, Mitglied GGR

Jahresrechnung 2019: Weshalb tiefe Investitionen der Gemeinde schaden

Artikel Bantigerpost

Die Jahresrechnung 2019 von Ostermundigen schloss zwar mit einer «schwarzen Null» ab, statt einem erwarteten Defizit. Ein wichtiger Grund dafür waren geringe Investitionen. Wegen Einsprachen und Personalknappheit bei der Abteilung Hochbau (!) konnten geplante Projekte nicht realisiert werden. So mogelt Mundigen sich durch: Schwarze oder rote «Nullen» sind jeweils nur Zufällen zu verdanken. Die ausgebliebenen Investitionen müssen aber später nachgeholt werden und auch das Defizit ist somit nur in die Zukunft verschoben.

Ostermundigen hat eine schwache Investitionskraft. Schon seit langem wird notwendiger Unterhalt an gemeindeeigenen Gebäuden immer weiter aufgeschoben – bis dann teure Sanierungen nötig werden, die dann aber andere, auch nötige Investitionen verdrängen. Die Gemeinde hat also zu wenig Geld, um ihre eigene Entwicklung zu finanzieren. Das ist volkswirtschaftlich schlecht, denn daraus fliessen zu wenig Aufträge für die Wirtschaft. Vor allem aber kann Ostermundigen seiner Bevölkerung nicht die gleiche Infrastruktur bieten wie vergleichbare Gemeinden. Dies trotz höheren Steuern als in den Nachbargemeinden. Eine Steuererhöhung könnte es richten, ist aber nicht mehrheitsfähig. Aus eigener Kraft kommt Ostermundigen also nicht raus aus der finanziellen Misere. Somit bleibt nur das Zusammenspannen mit einem stärkeren Partner, nämlich die Fusion mit der Stadt Bern. Die SP Ostermundigen hat die Fusionsbestrebungen angestossen und bleibt dran!

Colette Nova, GGR-Mitglied