Mit Herz für die Fusion nach dem mutlosen Entscheid des Ostermundiger Gemeinderats

Avatar of SP Ostermundigen SP Ostermundigen - 05. April 2023 - Medienmitteilung

Die Fusion bietet Ostermundigen und seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine langfristige Perspektive und unbestrittene Vorteile. Dies betonen auch die zuständigen Exekutiven. Es ist deshalb unverständlich und mutlos, dass sich der Ostermundiger Gemeinderat nun nicht klar für die Fusion positioniert. Das «Komitee Ja zur Fusion Ostermundigen – Bern» wird sein Engagement weiter verstärken und ruft alle Befür­worterinnen und Befürworter der Fusion auf, Mitglied zu werden.

Von einer Exekutive erwartet man Leadership. Nach den guten Verhandlungsergebnissen bestand die Erwartung, dass der Ostermundiger Gemeinderat deutlich für die Fusion Stellung bezieht. Stattdessen steckt er den Kopf in den Sand und spricht sich weder für noch gegen die Fusion aus. Das ist völlig unverständlich. Der Berner Stadtpräsident hat heute zurecht gesagt, dass die Herausforderungen der Zukunft in einem grösseren Gebiet besser und effizienter zu lösen sind und dass mit der Fusion die politische Mitsprache der Bevölkerung im gemeinsamen Lebensraum gestärkt wird.

Ostermundigen startet mit einer guten Ausgangslage in die Fusion. Das zeigen der Bäre­tower, die vorbildliche Sanierung der Kindergärten oder die Ortsplanung O’mundo. Alexander Wahli zeigt sich überzeugt: „Mit der Fusion werden wir noch stärker. Wir werden DAS künftige Berner Quartier.“ Ursula Lüthy ergänzt: „Wir danken dem Gemeinderat für seine Hartnäckigkeit in den Verhandlungen sowie den Verwaltungsangestellten für ihre Arbeit und das Durchhalten in einer unsicheren Situation.“ Ostermundigen kann nun mit grossem Selbstvertrauen die Fusion mit der Stadt eingehen.

Der Ostermundiger Gemeindepräsident hat heute betont, dass das vorliegende Gesamt­paket den Eigenheiten und Besonderheiten von Ostermundigen Rechnung trägt. „Der Ostermundiger Gemeinderat nannte heute viele Vorteile der Fusion: Voneinander lernen, Effizienz, Fachkräfte, tiefere Steuern“, erklärt Kathrin Balmer. „Umso unverständlicher ist es, dass er trotz aller Vorteile für die Einwohnerinne und Einwohner nicht den Mut hat, für ein klares Ja einzustehen.“ Es entsteht der Eindruck, dass einige Gemeinderatsmitglieder nicht das Wohl der Einwohnerinnen und Einwohner im Auge haben, sondern nur befürchten, in der fusionierten Stadt ohne Exekutivamt dazustehen.

Das «Komitee Ja zur Fusion Ostermundigen – Bern» wird sein Engagement weiter aus­bauen und verstärken und ruft alle Befürworterinnen und Befürworter der Fusion auf, Mitglied zu werden. Wir sind viele – wir entscheiden!

https://www.ja-zur-fusion.ch/


Gründungsvorstand Komitee Ja zur Fusion Ostermundigen – Bern

Alexander Wahli
Kathrin Balmer
Ursula Lüthy

Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.

0 Kommentare